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GT: Vita4One-Racing gründet italienische Tochterfirma
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| Michael Bartels und Matteo Bobbi werden vom Standort Mailand aus internationale
Einsätze planen; räumliche Trennung vom BMW-Programm |
| Wie das Magazin gt-eins berichtet, hat Vita4One-Racing eine italienische Tochterfirma gegründet. Hintergrund
der Ausweitung des Geschäftsfeldes sind die vom vergangenen Jahr noch verbleibenden drei Ferrari 458 GT3 des
Teams und der neue Deal als Entwicklungsteam von BMW in der GT1-WM zu starten. Beide Projekte vom gleichen Standort
zu betreiben, würde sicherlich zu Komplikationen zwischen den Herstellern führen. |
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| So aber sieht Bartels mit seinem italienischen Partner Matteo Bobbi die Chance in Zukunft gleichzeitig mehrere
lukrative Sportwagenserien bestücken zu können. Vom Standort Mailand aus werden ab diesem Jahr internationale
Sportwagen-Einsätze mit Ferrari geplant. Nach der Absage vom Ferrari-Team AF Corse für die GT1-WM sucht
Serien-Promoter Stephan Ratel noch nach einem Ersatz. Mit dem neu geschaffenen italienischen Filialteam würde
Bartels sich sowohl den neuen Partner BMW warm halten können, der ihm langfristige Perspektiven bis hinauf
zur DTM bietet, als auch sein vorhandenes Material |
Quelle: Motorsportguide
Foto: Muhr |
Feb.2012
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a-workx - die Performance-Spezialisten
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| Die Münchner stellten 2011 die Porsche-Speerspitze im ADAC GT Masters |
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Der Einstand von a-workx im ADAC GT Masters hätte kaum besser verlaufen können. Gleich beim Debütrennen
vor zwei Jahren in der Motorsport Arena Oschersleben durfte das Porsche-Team aus Wessling bei München den
ersten Siegerpokal in Empfang nehmen. Die zweite Saison in der "Liga der Supersportwagen" beendete die
Mannschaft um Teamchef Niko Wieth nach einem weiteren Sieg im vorigen Jahr bereits als bestplatziertes Porsche-Team,
in der Saison 2012 sollen weitere Siege folgen. |
a-workx ist seit mehr als 15 Jahren im Rennsport aktiv. Die ersten eigenen Renneinsätze nahm 1999 der heutige
Teamchef Niko Wieth zusammen mit seinem Vater Franz Wieth in einem Porsche 911 unter anderem in der FIA- GT-Meisterschaft
in Angriff. Für Furore sorgten die Bayern dann mit einer bis 2005 eingesetzten, eigenentwickelten Version
des Ferrari 550 Maranello für die GT1-Klasse. "Das war ein sehr kostspieliges Abenteuer", erinnert
sich Wieth an den Ferrari. "Wir haben aber dadurch sehr viel gelernt und Know-how gesammelt, davon profitieren
wir bis jetzt." Wieth kann auch heute noch auf die Unterstützung von langjährigen Mitarbeitern wie
Teammanager Florian Hebel oder Technikchef Dominik Rodatus zählen, die schon seit den Zeiten mit dem Ferrari
mit an Bord sind.
Bei a-workx dreht sich nicht nur auf der Rennstrecke alles um höchste Performance, sondern auch im zweiten
Geschäftsfeld, der Optimierung von Straßensportwagen. 2006 schuf sich der Rennstall mit dem markenunabhängigen
a-workx Sportwagenzentrum ein zweites Standbein und bedient seitdem einen mittlerweile weltweiten Kundenkreis.
a-workx arbeitet eng mit namhaften Zubehörherstellern zusammen, mit denen eigene, exklusive Produkte entwickelt
werden. "Unser Schwerpunkt bei den Straßenfahrzeugen liegt klar im Bereich der Fahrdynamik", erläutert
Niko Wieth die Philosophie. "Ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts ist auch das Training mit den Kunden.
Durch intensives Coaching lernen unsere Kunden, das Potenzial ihrer Fahrzeuge auszunutzen. Erst dann sprechen wir
über weitere Stufen, wie zum Beispiel eine Leistungssteigerung."
Diese Philosophie spiegelt sich auch im Motorsport wieder, bei dem das ADAC GT Masters nicht die einzige Serie
ist, in der a-workx aktiv ist. Viele Kunden werden von dem 15-köpfigen Team in verschiedenen Club- und Breitensportserien
betreut. "Auch im Motorsport steht bei uns ganz deutlich die intensive Betreuung und das Thema Coaching im
Vordergrund. So arbeiten wir unter anderem auch sehr stark mit Videoanalysen, um die Fahrtechnik unserer Kunden
zu optimieren", erklärt Teamchef Wieth.
Nachdem a-workx in der letzten Saison zwei Porsche 911 einsetzte, konzentrieren sich die zweifachen ADAC GT Masters-Laufsieger
nun wieder auf einen "Elfer". Nach viel Pech im letzten Jahr wollen die Porsche-Spezialisten 2012 wieder
angreifen und in der dritten Saison im ADAC GT Masters weitaus mehr als nur das beste Porsche-Team stellen.
Das ADAC GT Masters startet 2012 wieder an sieben ADAC Masters Weekends und im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix
auf dem Nürburgring zu insgesamt 16 Rennen. Die acht Veranstaltungen mit je zwei Rennen finden auf allen permanenten
Rennstrecken in Deutschland sowie auf dem Red Bull Ring in Österreich und im niederländischen Zandvoort
statt und sind wieder live im Fernsehen zu sehen. Alle Supersportwagen des ADAC GT Masters starten auf Hochleistungsreifen
vom neuen Exklusiv-Reifenpartner YOKOHAMA. |
Text: ADAC-GT-Masters
Foto: Muhr |
Feb.2012
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WTCC: Honda kehrt mit Werksprogramm zurück
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| Werkseinsatz mit Civic ab 2013 |
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| Der japanische Hersteller Honda hat bestätigt im kommenden Jahr mit dem Civic in die Tourenwagen-Weltmeisterschaft
zurückzukehren. Der Werkseinsatz wird zusammen mit den langjährigen Partnern JAS (Entwicklung Gesamtfahrzeug)
und Mugen (Motor) absolviert und mit dem Europa-Modell des Civic vollzogen werden. Hondas F&E-Abteilung entwickelt
einen neuen 1,6 Liter Turbo-Motor, während Partner Mugen den Bau, Support und Entwicklung betreibt. Honda
plant ein Zweiwagenprogramm für die komplette Saison 2013. |
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| Neben Chevrolet kommt mit Honda wieder ein offizielles Werksteam in die WTCC. Schon vor der Naturkatastrophe in
Japan hatte Honda erste Aussagen über ein Comeback gemacht, diese aber später wieder zurückgestellt. |
| Quelle: Motorsportguide. |
Feb.2012
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Amerika-Premiere für Audi R8 GRAND-AM
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Debüt der Neuentwicklung für den nordamerikanischen Markt
Zwei Kundenteams bestreiten gesamte Saison
Beide Fahrzeuge beim 24-Stunden-Rennen in Daytona in Wertung |
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Weitere Bereicherung für eine attraktive Szene: Die GRAND-AM Rolex Sports Car Series hat ein neues Mitglied,
den Audi R8 GRAND-AM. Zwei Exemplare des 480 PS starken GT-Sportwagens feierten ihre Premiere bei harten Bedingungen
in Daytona. Nach 24 Stunden sahen beide Kundenteams APR Motorsport und Oryx Racing das Ziel in Wertung. |
| Das attraktive Programm von Audi Sport customer racing ist um einen wertvollen Baustein reicher: Der Audi R8 GRAND-AM
belebt seit Januar den hart umkämpften nordamerikanischen Markt im GT-Rennsport. Nicht weniger als 44 GT-Rennwagen
traten beim Saisonauftakt in Florida an. Die 50. Ausgabe der "Rolex 24 at Daytona" bot als Jubiläumsveranstaltung
einen würdigen Rahmen für das Debüt des Audi R8 GRAND-AM. Das Team APR Motorsport erreichte mit
seinen Fahrern Ian Baas (USA)/Nelson Canache (YV)/Dion von Moltke (ZA)/Dr. Jim Norman (USA)/Emanuele Pirro (I)
den 31. Platz in der GT-Klasse. Oryx Racing fuhr mit Humaid Al Masaood (UAE)/Saeed Al Mehairi (UAE)/Steven Kane
(GB) auf den 32. Rang. |
| Bei allen weiteren GRAND-AM-Rennen bis Ende September werden die von der quattro GmbH neu entwickelten Rennwagen
in den Händen der privaten Kundenteams in den Vereinigten Staaten und in Kanada antreten. Vertrieben wird
der Kundensport-Rennwagen über Audi of America. Brad Kettler, der seit vielen Jahren als Ingenieur in das
Le-Mans-Programm von Audi eingebunden ist, hat eine Service- und Logistik-Struktur aufgebaut. So werden die Kunden
von Audi in der Rennvorbereitung und auch bei den Veranstaltungen kompetent unterstützt. |
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| Damit ist neben den Stützpunkten in Japan, Australien und China nun in den USA eine vierte Basis geschaffen
worden, um die privaten Teams mit ihren Fahrzeugen optimal zu betreuen. Unter diesen Voraussetzungen hat der Audi
R8 GRAND-AM die Chance, in den Händen von Privatiers eine junge Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Entwickelt
wurde die US-Version auf der Basis des Audi R8 LMS. Dieser GT3-Sportwagen hat seit 2009 weltweit nicht weniger
als 118 Siege und 13 Titel eingefahren. In wenigen Wochen wird sein Nachfolger für die GT3-Rennserien - der
ab März verfügbare Audi R8 LMS ultra - sein Debüt haben. |
| Foto & Text: Audi Kommunikation Motorsport |
Jan.2012
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Audi R8 LMS in exotischem Design
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Bei den 12 Stunden von Bathurst Ende Februar werden die beiden Audi R8 LMS von Phoenix Racing zwei optisch höchst
auffällige Leckerbissen im Feld sein.
Black and white: Die beiden Audi R8 LMS, die vom 24. bis 26. Februar 2012 bei den 12 Stunden Bathurst starten,
sind mit ihren optischen Bezügen zur Tierwelt einzigartig. Christer Jöns/Christopher Mies/Darryl O'Young
teilen sich einen schwarzen R8 LMS. Auf der Karosserie ist das weltbekannte gelbe Verkehrsschild mit symbolisiertem
Känguru überdimensional abgebildet. Das Schwesterfahrzeug von Mark Eddy/Craig Lowndes/Warren Luff ist
weiß und vollflächig mit einem Spinnennetz überzogen. Darauf sitzt optisch eine für Australien
typische Rotrückenspinne. |
| Text & Foto: Audi Kommunikation Motorsport |
Jan.2012
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Porsche gratuliert Derek Bell
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| Berühmter Werksrennfahrer feiert 70. Geburtstag |
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Derek Bell, einer der erfolgreichsten Werksrennfahrer der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, feiert am 31. Oktober 2011
seinen 70. Geburtstag. Der 1941 in Pinner, Middlesex, Großbritannien, geborene Bell gilt als einer der vielseitigsten
und beliebtesten Rennfahrer seiner Zeit. Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstands der Porsche AG, sagt
über den Jubilar: "Derek Bell hat mit Porsche Motorsportgeschichte geschrieben. Egal ob 917, 936 oder
956 - er war immer einer der schnellsten und vor allem zuverlässigsten Fahrer. Viermal hat Derek Bell für
Porsche die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Zweimal holte er den Weltmeistertitel. Dafür gebührt ihm
unser Dank und großer Respekt." |
| Seine Rennkarriere begann Derek Bell 1964 auf Lotus. In der Formel 1 ging er schließlich 1969 für Ferrari
an den Start. Für das Team Porsche-Gulf fuhr er in der Saison 1971 die Porsche-Rennwagen 917 und 908/03 und
bildete zusammen mit Jo Siffert ein erfolgreiches Fahrerduo. 1976 und 1977 folgten Einsätze auf Porsche 934
und 935, bevor Derek Bell 1980 erstmals als Werksfahrer im 924 Carrera GT in Le Mans an den Start ging. 1981 erzielte
er zusammen mit Jacky Ickx im Porsche 936/81 Spyder |
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seinen ersten von insgesamt vier Le Mans-Gesamtsiegen auf Porsche. 1982 begann mit dem Porsche 956 die Ära
der Gruppe C, während sich Bell als einer der erfolgreichsten Langstreckenpiloten aller Zeiten profilierte.
Zusammen mit Fahrern wie Jacky Ickx, Stefan Bellof und Hans-Joachim Stuck holte er auf den Typen 956 und 962 nicht
nur zahlreiche Gesamtsiege, sondern 1985 und 1986 auch die Sportwagen-Weltmeisterschaft.
Mit Porsche steht Derek Bell bis heute in engem Kontakt und nimmt für den Stuttgarter Sportwagenhersteller
immer wieder repräsentative Aufgaben wahr, wie zum Beispiel beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring
oder beim diesjährigen Corso anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Automobils. Keine Frage,
dass Derek Bell auch auf der Straße der Marke Porsche treu blieb: Bis heute ist er in England mit seinem
Porsche 924 Carrera GTS aus dem Jahr 1981 unterwegs. |
| Text& Foto: Porsche-Sportpresse |
Okt.2011
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GT: Zakspeed neues Einsatzteam für Gemballa
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| Einsatz von zwei McLaren GT3 bei ADAC GT Masters und ausgewählten 24h-Rennen |
| Teamchef Sascha Bert hat heute bekannt gegeben, dass der Rennstall von Zakspeed das neue Einsatzteam für Gemballa
Racing sein wird. Alle technischen, logistischen und administrativen Aufgaben sollen von Peter Zakowski und seinem
Unternehmen durchgeführt werden. |
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| "GEMBALLA racing" startet mit den zwei McLaren MP4-12C GT3 bei der ADAC GT Masters Serie 2012 sowie bei
ausgewählten 24 Stunden Rennen. Bislang ist nur Sascha Bert als einer der Fahrer gesetzt. Das neue Unternehmen
GEMBALLA racing SE agiert als eigenständige Firma unter der Leitung von GEMBALLA Aufsichtsrat Marco Marquardt
und wird sich ausschließlich um den Rennsport kümmern. |
| Quelle: Motorsportguide |
Okt 2011
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